Der Bedarf an Verpackungsmaterialien wird leicht unterschätzt.
Viele Teams konzentrieren sich stark aufPreisgestaltung pro EinheitDabei wird jedoch außer Acht gelassen, dass die Kosten entstehen, wenn in kritischen Verkaufsphasen die Verpackungsmaterialien ausgehen.
Stellen Sie sich eine Weihnachtsaktion vor, die in drei Wochen startet, bei der der verbleibende Lagerbestand an Taschen für das erwartete Bestellvolumen nicht ausreicht. Eine eilige Produktionsanfrage führt oft zu höheren Versandkosten, eingeschränkter Materialauswahl oder verzögerten Markteinführungsterminen.
Andererseits entstehen durch Überbestellungen weitere Kosten.
Unbenutzte Verpackungen beanspruchen wertvollen Lagerraum, binden Betriebskapital und können veralten, wenn Logos, Marken oder Produktlinien aktualisiert werden, bevor der Lagerbestand aufgebraucht ist.
Ein ausgewogenerer Ansatz beinhaltet die Überprüfung von:
- monatliche durchschnittliche Verpackungsnutzung
- Saisonale Umsatzschwankungen
- Bevorstehende Produkteinführungen oder Rebrandings
- Verfügbare Lagerkapazität
- Standardlieferzeiten für Nachbestellungen
Für Marken, die größere, regelmäßige Bestellungen aufgeben, bieten sich Optionen wie beispielsweiseGroßhandel mit PapiersäckenFür eine kontinuierliche und zuverlässige Versorgung tragen wir dazu bei, die Lieferkonsistenz zu gewährleisten und gleichzeitig individuelle Markenanforderungen zu erfüllen.
Allerdings sind große Sammelbestellungen nicht in jeder Situation die richtige Wahl.
Eine neue Marke, die einen neuen Markt testet, benötigt möglicherweise nicht sofort Zehntausende von Beuteln. Eine kleinere Erstbestellung mit einem klaren Nachbestellplan reduziert das Risiko unnötiger Lagerbestände. Für Marken, die in einem neuen Markt mit ungetesteter Nachfrage starten, kann eine angemessene Sicherheitsmarge dazu beitragen, Lieferengpässe in der Einführungswoche zu vermeiden.
Verpackungsentscheidungen sollten das Unternehmenswachstum unterstützen und nicht zu übermäßigem Lagerdruck führen.